Überblick
Die Flash Intensivversorgungseinheit ist eine funktionale Wandeinheit, an der die bei der Behandlung des Patienten eingesetzte Ausstattung montiert wird und an der sich Gasentnahmestellen und Elektroversorgung befinden. Sie ist für Intensivstationen der ersten Stufe und für private Intensivzimmer ausgelegt, in denen der Bettplatz die volle Versorgungslast der Intensivmedizin tragen muss, aber keine Deckenbrücke oder Deckenversorgungseinheit benötigt. Tecnomed fertigt alle Intensivversorgungseinheiten nach EN 11197.
Der Korpus ist ein tiefes horizontales Aluminiumprofil mit oberer und unterer Normschiene über die gesamte Länge, sodass Monitore, Pumpen, Körbe und weiteres schienenmontiertes Equipment frei entlang des Bettplatzes positioniert werden können. Zur Standardausstattung gehören sechs geerdete Netzsteckdosen, sechs USV-Steckdosen, Potenzialausgleichspunkte, eine Datendose, optional die Schwesternruf-Vorbereitung und Gasentnahmestellen in DIN-, BS- oder AFNOR-Ausführung. Die Steckdosengruppen werden meist links und rechts des Bettes aufgeteilt, damit beide Seiten des Patienten versorgt sind.
Drei Flash-Varianten sind katalogisiert: TEC11.07, TEC11.10 und TEC11.11; sie unterscheiden sich in Design und Anordnung der Frontblende. Die Gestaltung aller Intensivversorgungseinheiten von Tecnomed ist geschützt und wird speziell für den Kunden und das Krankenhausprojekt entworfen, sodass Grafik der Frontblende, Oberfläche und Anordnung der Versorgungen je Auftrag festgelegt werden. Flash eignet sich für Intensivplätze der ersten Stufe, private Intensivzimmer, kardiologische Überwachung und Überwachungsbereiche.





Wichtigste Merkmale
- Horizontale Wandeinheit für Intensivstationen der ersten Stufe
- Ausgelegt für private und besondere Intensivzimmer
- Obere und untere Normschienen über die gesamte Länge
- 6 geerdete Netzsteckdosen in DIN-, UK- oder USA-Ausführung
- 6 USV-Steckdosen in DIN-, UK- oder USA-Ausführung
- Potenzialausgleichspunkte und 1 Datendose
- Gasentnahmestellen in DIN-, BS- oder AFNOR-Ausführung
- Schwesternruf-Vorbereitung verfügbar
- Projektspezifische Grafik und Oberfläche der Frontblende
Technische Daten
Intensivversorgungseinheit - Standardzubehör
| Standardzubehör | Menge / Typ |
|---|---|
| Netzsteckdosen (geerdet) | 6 Stück DIN-UK-USA |
| USV-Steckdosen | 6 Stück DIN-UK-USA |
| Potenzialausgleichspunkte | Enthalten |
| Datendose | 1 Stück |
| Schwesternruf-Vorbereitung | Optional |
| Gasentnahmestellen | DIN-BS-AF |
Modelle und Produktcodes
| Produktcode | Modelle und Produktcodes |
|---|---|
TEC11.07 | Flash Intensivversorgungseinheit – Basisausführung der Flash Wand-Intensiveinheit |
TEC11.10 | Flash Intensivversorgungseinheit – Flash Intensiveinheit mit alternativem Design der Frontblende |
TEC11.11 | Flash Intensivversorgungseinheit – Flash Intensiveinheit mit alternativem Design der Frontblende |
Optionen und Zubehör
- Schwesternruf-Vorbereitung
- Projektspezifische Grafikgestaltung der Frontblende
- Auswahl der Entnahmestellen-Ausführung (DIN, BS, AFNOR)
- Auswahl der Steckdosen-Ausführung (DIN, UK, USA)
Häufige Fragen
Für welche Intensivstufe ist die Flash-Einheit vorgesehen?
Sie ist für Intensivstationen der ersten Stufe und für private Intensivzimmer in besonderen Räumen ausgelegt. Muss die Einheit schwerere Gerätelasten tragen oder ein modulares Intensivlayout bedienen, wird in der Regel die Brückeneinheit Na-Di oder eine Deckenversorgungseinheit ausgeschrieben.
Wie viele Flash-Varianten gibt es?
Drei sind katalogisiert: TEC11.07, TEC11.10 und TEC11.11. Sie teilen dieselbe Versorgungsausstattung und unterscheiden sich in Design und Anordnung der Frontblende. Alle Gestaltungen werden speziell für den Kunden und das Krankenhausprojekt erstellt.
Wie viele Steckdosen trägt eine Intensiveinheit serienmäßig?
Sechs geerdete Netzsteckdosen und sechs USV-Steckdosen in DIN-, UK- oder USA-Ausführung, dazu Potenzialausgleichspunkte und eine Datendose. Gasentnahmestellen werden in DIN-, BS- oder AFNOR-Ausführung geliefert, die Schwesternruf-Vorbereitung ist als Option erhältlich. Steckdosen- und Entnahmestellenanzahl lassen sich projektbezogen erhöhen.